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	<title>jayblog &#187; Internet</title>
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	<description>Ein Weblog für mich und alle Anderen, die es interessiert</description>
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		<title>Videos präsentieren</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
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		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
		<category><![CDATA[Real Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit habe ich nach einem Weg gesucht, eigene Videos &#8211; z.B. vom Motorrad fahren &#8211; im Internet zu präsentieren, ohne eine der Videoplattformen wie z.B. YouTube, Vimeo oder sonstige zu nutzen.
Hier unter WordPress habe ich das Plugin wordTube von der Seite alex.rabe genutzt (Beispiel siehe hier).
Ein Nachteil davon ist die Tatsache, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit habe ich nach einem Weg gesucht, eigene Videos &#8211; z.B. vom Motorrad fahren &#8211; im Internet zu präsentieren, ohne eine der Videoplattformen wie z.B. <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a>, <a href="http://www.vimeo.com" target="_blank">Vimeo</a> oder sonstige zu nutzen.<br />
Hier unter WordPress habe ich das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordtube/" target="_blank">wordTube</a> von der Seite <a href="http://alexrabe.de/wordpress-plugins/wordtube/" target="_blank">alex.rabe</a> genutzt (Beispiel siehe <a href="/wordpress/videos/2010-2/">hier</a>).<br />
Ein Nachteil davon ist die Tatsache, dass die Videos im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video" target="_blank">Flash Video Format</a> vorhanden sein müssen und auf dem Browser zur Darstellung somit der <a href="http://www.adobe.com/de/products/flashplayer.html" target="_blank">Flash Player</a> installiert sein muss.<br />
Seit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5" target="_blank">HTML 5</a> gibt es jedoch die Möglichkeit, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5#Multimedia-Elemente" target="_blank">Multimediadateien</a> direkt einzubinden und mit modernen Browsern ohne zusätzliche Plugins abspielen zu können.<br />
Wichtig ist dabei das zu verwendende Videoformat, da bei der Definition von HTML 5 bisher leider kein Videoformat festgelegt wurde. Eine Liste, welcher Browser welches Format unterstützt findet sich beispielsweise <a href="http://www.html5center.info/de/index.php/HTML5_Browserunterst%C3%BCtzung" target="_blank">hier</a>.<br />
Da ich primär Open Source Software einsetze, kommt hier beispielsweise das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ogg" target="_blank">OGG</a> Containerformat mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theora" target="_blank">Theora Video Codec</a> und dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorbis" target="_blank">Vorbis Audio Codec</a> von <a href="http://theora.org/" target="_blank">Theora</a> in Frage. der verwendete Video Editor <a href="http://www.openshot.org/" target="_blank">OpenShot</a> kann direkt OGG Container mit der Codec Kombination theora/vorbis exportieren, so dass die Datei ohne zusätzliche Umwandlung erstellt werden kann.<br />
Auch das Einbinden des Videos ist ganz einfach. Erst die Datei auf den Webserver hoch laden und mit ein paar wenigen Zeilen HTML 5 Code in eine Website einbinden:<br />
<pre><code>&lt;video width=&quot;320&quot; height=&quot;240&quot; controls=&quot;controls&quot;&gt;
&lt;source src=&quot;/videos/runde_3.ogv&quot; type=&quot;video/ogg&quot; /&gt;
Der Browser ist nicht HTML 5 kompatibel.
&lt;/video&gt;
</code></pre><br />
Das Ergebnis stellt sich dann folgendermassen dar:</p>
<p><center><br />
<video width="320" height="240" controls="controls"><source src="/videos/runde_3.ogv" type="video/ogg" /></p>
<p>Der Browser ist nicht HTML 5 kompatibel.<br />
</video></center></p>
<p>Oder in voller Größe dann <a href="/wordpress/videos/eine-runde-auf-dem-hockenheimring/">hier zu sehen</a>.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Android Tablet</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2010/08/18/android-tablet/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich den Hype um das Apple iPad nicht nachvollziehen kann (es funktioniert gut und sieht schick aus, ist mir aber zu teuer und bevormundet einen bei der Nutzung), so finde ich das Konzept eines Tablets doch ganz reizvoll. Wichtig ist jedoch, dass man sich über den Einsatzzweck klar wird. Für mich soll es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich den Hype um das Apple iPad nicht nachvollziehen kann (es funktioniert gut und sieht schick aus, ist mir aber zu teuer und bevormundet einen bei der Nutzung), so finde ich das Konzept eines Tablets doch ganz reizvoll. Wichtig ist jedoch, dass man sich über den Einsatzzweck klar wird. Für mich soll es keinen Ersatz für PC/Notebook/Netbook darstellen, sondern ein Gerät sein, mit dem man gemütlich auf der Couch seine Mails checken, in Foren stöbern, Facebook Nachrichten lesen, &#8230; also hauptsächlich Daten im Internet konsumieren kann.<br />
Für 179.-€ war nun ein Tablet mit Android 2.1 <a href="http://www.mobiflip.de/2010/07/179-euro-android-2-1-tablet-surfer-beim-discounter/">angekündigt</a>. Die Beschaffung gestaltete sich ein wenig schwierig und dauerte etwas länger, da das Gerät nicht wie angekündigt bereits montags erhältlich war, sondern erst eine Woche später als verfügbar gelistet wurde und bestellt werden konnte. In der Zwischenzeit waren auch erste <a href="http://www.android-hilfe.de/android-tablet-forum/37576-7-tablet-mit-android-2-1-fuer-179-bei-marktkauf-erhaeltlich.html">Erfahrungsberichte</a> von Benutzern aufgetaucht. Die Bandbreite war gewohnt groß und begann bei &#8220;der letzte Schrott&#8221;. Das folgende Fazit eines Benutzers ermutigte mich jedoch dazu, mir solch ein Gerät zu bestellen:</p>
<blockquote><p>..ich sags mal ganz unverblümt<br />
Das Ding ist nichts für Leute die den Ipad Killer erwartet haben und davon ausgehen das alles &#8220;out of the box&#8221; für €179.- funktioniert..</p>
<p>Für alle anderen, die spaß an linux haben, lässt sich da sicher noch einiges machen bzw. fehlende funktionen nachrüsten.</p></blockquote>
<p>Am Wochenende wurde das Gerät dann geliefert, die Inbetriebnahme musste jedoch bis Sonntag Abend warten.<br />
Einloggen in das WLAN, Einrichten von <a href="http://mail.google.com/">Googlemail</a>, Zugriff auf den eigenen Mailserver, Surfen im Web und die installierten Applikationen für <a href="http://maps.google.de/">Google Maps</a> und <a href="http://www.youtube.de">YouTube</a> funktionierten problemlos. Das Touch-Display lässt sich schwer bedienen, vor allem das Scrollen ist etwas umständlich, mit resistiver Technologie aber auch nur schwer umsetzbar, das funktioniert bei meinem Garmin-Navi aber auch nicht besonders.<br />
<strong>Hardware</strong></p>
<p>Billig wirkendes Plastik, vier Buttons auf der Gehäuserückseite für Zurück, Home, Suchen und Menü fühlen sich nicht besonders an und man muss sich die Position merken, da man sie nicht sieht.<br />
<strong> Software</strong></p>
<ul>
<li>Browser: Eingabe über Touchscreen hakelig auch bei Verwendung des Eingabestiftes. Lädt und stellt die Webseiten recht flott dar.</li>
<li>Mail: Konfiguration von mehreren Mailservern möglich, Zugriff per POP3 oder IMAP</li>
<li>Google Maps: schnelle Darstellung der Karten, Layer für Satellitenbild und Wikipedia einblendbar. Bei Wikipedia werden &#8220;W&#8221;s eingeblendet, auf die man direkt klicken und Infos aus Wikipedia abrufen kann</li>
<li>Google Mail: direkte Verknüpfung mit meinem Google Mail Account, funktioniert einfach.</li>
<li>YouTube Player: direkte Verknüpfung mit meinem YouTube Account: Playlisten, Favoriten, &#8230; werden angezeigt. Suche ist möglich, Abspielen in voller Auflösung funktioniert sehr gut.</li>
<li>Android Market: Zuerst nicht gestartet, dann zwar gestartet, man konnte suchen und &#8220;installieren&#8221;, der Download kommt aber nicht zum Ende und es wird nichts installiert. Ein bekanntes Problem, es liegt wohl keine offizielle Google-ID vor.</li>
</ul>
<p>Bisheriges Fazit: Wenn man nicht tippen muss, sondern sich auf  Lesen/Sehen/Hören beschränkt, funktioniert das Tablet. Für die  eingeschränkte mitgelieferte Software hätte ich es wohl nicht gekauft,  ABER es gibt eine <a href="http://www.ivhp.de/Smartbook_Surfer/info/index.php" target="_blank">Seite mit Howtos</a>, da wird erklärt, wie man das Gerät  patchen, den Market aktivieren, auf alternative Markets umsteigen oder  direkt die APKs installieren kann. Und wenn das dann funktioniert, kann es ein  ganz brauchbares Gerät werden.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Map Viewer Emerillon</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2010/02/26/map-viewer-emerillon/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen Kommentar in einem Blog Eintrag zu OpenStreetMap wurde ich auf Emerillon aufmerksam, einen Viewer für Karten, die auf den OpenStreetMap Daten basieren.
Aktuell gibt es auf der Homepage noch keine fertig zu installierenden Pakete, aber nach kurzer Suche bin ich fündig geworden, wie sich der Viewer unter Ubuntu 9.10 installieren lässt.
Es werden zwei zusätzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-openstreetmap-auf-3sat-nano/#comment-7845">Kommentar</a> in einem <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-openstreetmap-auf-3sat-nano/">Blog Eintrag</a> zu OpenStreetMap wurde ich auf <a href="http://projects.gnome.org/emerillon/">Emerillon</a> aufmerksam, einen Viewer für Karten, die auf den OpenStreetMap Daten basieren.<br />
Aktuell gibt es auf der Homepage noch keine fertig zu installierenden Pakete, aber nach kurzer Suche bin ich <a href="http://linuxers.org/howto/how-install-emerillon-map-viewer-ubuntu-and-fedora">fündig</a> <a href="http://blog.cyphermox.net/2009/10/debianubuntu-package-for-emerillon.html">geworden</a>, wie sich der Viewer unter <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 9.10 installieren lässt.<br />
Es werden zwei zusätzliche Repositories benötigt, die man mit den Befehlen<br />
<code> sudo add-apt-repository ppa:mathieu-tl/emerillon</code><br />
<code> sudo add-apt-repository ppa:audidude/ppa</code><br />
hinzufügt.<br />
Danach das obligatorische<br />
<code> sudo aptitude update</code><br />
und schon kann der Viewer mit<br />
<code> sudo aptitude install emerillon</code><br />
installiert werden.<br />
Der Map Viewer kann mit Plugins in der Funktionalität erweitert werden und bringt die folgenden mit:</p>
<ul>
<li>Suchen von GeoNamen</li>
<li>Links zu Online Map Diensten ausgeben</li>
<li>Eigene Ortsmarken verwalten</li>
<li>Koordinaten der angezeigten Position anzeigen</li>
</ul>
<p><a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Emerillon.jpeg"><img class="aligncenter size-large wp-image-312" title="Emerillon" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Emerillon-1024x656.jpg" alt="" width="450" height="288" /></a><br />
Im Gegensatz zu den Kommentaren im Blog funktioniert bei mir auch die Suche nach GeoNamen.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Adressbücher synchronisieren</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2010/02/16/adressbucher-synchronisieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
		<category><![CDATA[Real Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit schon habe ich das Problem, dass ich durch die Benutzung von mehreren Rechnern und mobilen Geräten (iPod, Handy, PDA, &#8230;), oder durch die wechselweise Benutzung von Mail Clients (Thunderbird, Evolution, &#8230;) kein konsistentes Adressbuch für alle Geräte/Anwendungen zur Verfügung hatte und daher speziell Mail-Adressen immer wieder bei Bedarf neu eintippen musste.
Ein Ansatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit schon habe ich das Problem, dass ich durch die Benutzung von mehreren Rechnern und mobilen Geräten (<a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/2009/06/25/neues-spielzeug-2/">iPod</a>, Handy, PDA, &#8230;), oder durch die wechselweise Benutzung von Mail Clients (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Thunderbird">Thunderbird</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME_Evolution">Evolution</a>, &#8230;) kein konsistentes Adressbuch für alle Geräte/Anwendungen zur Verfügung hatte und daher speziell Mail-Adressen immer wieder bei Bedarf neu eintippen musste.</p>
<p>Ein Ansatz war die Einführung einer Groupware Applikation auf Open Source Basis. Hier gibt es auch jede Menge Angebote, bei denen ich mich bisher allerdings vor dem Installations- und Einarbeitungsaufwand gescheut habe. Dazu kommt noch, dass viele dieser Anwendungen zwar schicke Browser-GUIs zur Verfügung stellen, aber nur sehr wenig Informationen über die Einbindung von anderen Clients oder mobilen Geräten zu finden waren.</p>
<p>Durch einen <a href="http://www.produnis.de/blog/?p=1039">Blogeintrag</a> wurde ich nun auf <a href="http://www.funambol.com/">Funambol</a> aufmerksam, einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SyncML">SyncML</a> Server, der als zentrale Stelle für die Synchronisation von Adressbüchern genutzt werden kann.</p>
<p>Der erste Test sieht auch sehr vielversprechend aus. Nach Installation und Konfiguration des Servers habe ich drei Instanzen von <a href="http://projects.gnome.org/evolution/">Evolution</a> über <a href="http://syncevolution.org/">syncevolution</a> an den Server angebunden. Für Thunderbird habe ich zur Anbindung das Addon <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/8616" class="broken_link">Funambol Mozilla Sync Client</a> installiert. Auf den <a href="http://www.apple.com/ipod/">Apple iPod</a> habe ich den <a href="http://itunes.com/app/funambol">Funambol iPhone mobile sync client</a> aus dem <a href="http://www.apple.com/itunes/">iTunes Store</a> installiert. Nach der Konfiguration hat er sich per WLAN direkt mit meinem Funambol Server verbunden und alle Kontakte hoch geladen. Nach dem Aufruf von syncevolution und dem Synchronisieren mit Thunderbird waren auch dort sämtliche Kontakte und zugehörigen Informationen vorhanden.</p>
<p>Leider unterscheiden sich wohl die Festlegungen für Anzeigename, Pritate/Geschäftliche Email, &#8230; zwischen den einzelnen Adressbüchern, so daß die Darstellung und Sortierung unterschiedlich ausfällt. Hier werde ich noch erarbeiten müssen, welche Felder zu füllen sind und mit welcher Applikation die Daten am Besten gepflegt werden sollten. Außerdem stehen noch weitere Clients zur Einbindung in die Synchronisation an. Mein PDA HP iPAQ mit Windows Mobile 2003 wird zwar nicht direkt unterstützt. Dieser kann sich aber per Active Sync mit Microsoft Outlook synchronisieren und für Outlook gibt es ein Synchronisations Plugin. Und für mein Sony Ericsson Handy gibt es den <a href="http://www.funambol.com/solutions/javameclient.php">Java ME Push Email Client</a> oder alternativ kann das Handy ebenfalls mit MS Outlook synchronisiert werden.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bookmarks synchronisieren mit XMarks</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2010/01/29/bookmarks-synchronisieren-mit-xmarks/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer abwechselnd mehrere Rechner benutzt und mit diesen im Internet surft, kommt früher oder später sicherlich in die Situation, dass er Lesezeichen gerne zwischen den Rechnern synchronisieren würde. Hierfür nutze ich das Firefox-Plugin Xmarks (früher Foxmarks) genutzt. Hierbei wird auf einem Server von Xmarks ein Benutzeraccount erstellt und dort werden dann alle Bookmarks und Passwörter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer abwechselnd mehrere Rechner benutzt und mit diesen im Internet surft, kommt früher oder später sicherlich in die Situation, dass er Lesezeichen gerne zwischen den Rechnern synchronisieren würde. Hierfür nutze ich das Firefox-Plugin <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/2410">Xmarks</a> (früher <a href="http://www.foxmarks.com/">Foxmarks</a>) genutzt. Hierbei wird auf einem Server von <a href="http://www.xmarks.com/">Xmarks</a> ein Benutzeraccount erstellt und dort werden dann alle Bookmarks und Passwörter (konfigurierbar) abgespeichert. Der Dienst bietet auch eine Versionierung und den Zugriff auf die Bookmarks per Weboberfläche an, z.B. wenn man an einem fremden Rechner sitzt und das Plugin nicht installieren kann/darf/möchte. Die Synchronisation funktioniert nicht nur zwischen mehreren Firefox-Installationen, die Synchronisationsmöglichkeit gibt es mittlerweile auch für den <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/default.aspx">Internet Explorer</a>, für <a href="http://www.google.com/chrome/">Google Chrome</a> und für Apples Safari.<br />
Neben der Abspeicherung auf den Servern von XMarks bietet das Plugin auch die Möglichkeit an, die entsprechenden Dateien auf einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol">FTP</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV">WebDAV</a> Server zu speichern. Wenn man seine Daten gerne in eigener Hand behalten möchte, sicherlich eine lohnenswerte Alternative.<br />
Eine andere Methode zur Synchronisation stammt direkt von Mozilla und nennt sich <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave">Weave</a>. Weave ist mittlerweile in <a href="http://www.linux-magazin.de/content/view/full/48896">Version 1.0</a> freigegeben worden und wird demnächst intensiver getestet. Das <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/downloads/latest/10868/addon-10868-latest.xpi">Plugin</a> habe ich schonmal installiert und ein <a href="http://tobyelliott.wordpress.com/2009/09/11/weave-minimal-server/">Minimalserver</a> ist auch schon vorbereitet.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Google Chrome OS</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2009/11/20/google-chrome-os/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit schon wird darüber berichtet, daß Google ein eigenes Betriebssystem auf den Markt bringt. Gestern wurden auf einer Pressekonferenz Details und die weiteren Pläne bekannt gegeben.
Was dort präsentiert wurde könnte man auch als NPB NetbookPlusBrowser bezeichnen. Man nehme ein Netbook, packe darauf einen abgespeckten Linux-Kernel, ergänze das Ganze mit dem Browser Chrome und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit schon wird darüber <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Chrome-OS-Google-bringt-ein-eigenes-Betriebssystem-6213.html" target="_blank">berichtet</a>, daß Google ein eigenes Betriebssystem auf den Markt bringt. Gestern wurden auf einer <a href="http://t3n.de/news/google-chrome-os-google-stellt-chrome-os-offentlichkeit-260668/" target="_blank">Pressekonferenz</a> Details und die weiteren Pläne bekannt gegeben.</p>
<p>Was dort präsentiert wurde könnte man auch als NPB NetbookPlusBrowser bezeichnen. Man nehme ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook" target="_blank">Netbook</a>, packe darauf einen abgespeckten <a href="http://www.linux.org/" target="_blank">Linux-Kernel</a>, ergänze das Ganze mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser" target="_blank">Browser</a> <a href="http://www.google.com/chrome">Chrome</a> und fertig ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome_OS" target="_blank">Chrome OS</a>.</p>
<p>Wie man es eigentlich von einer Internet-Company zu erwarten hat, dreht sich bei Chrome OS alles um das Internet. Es gibt keine lokalen Daten oder Programme, alles wird im Netz erledigt. Mail, Chat, Texte bearbeiten, Tabellen, &#8230; für alles gibt es Anwendungen im Netz, viele davon natürlich von <a href="http://www.google.de/intl/de/options/" target="_blank">Google selbst</a>. Ob es sich dabei wirklich um einen <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_5603167.html" target="_blank">Großangriff auf microsoft</a> handelt, sei dahin gestellt. Ich denke, es gibt eine große Benutzergruppe, für die ein solches Gerät ideal ist. Kein Aufwand mit Installation, Administration, Virenschutz, Datensicherung, &#8230; Google macht das schon. Aber alle Daten in die &#8220;verantwortungsvollen&#8221; Hände von Google legen? Es bleibt auf jeden Fall spannend, wie es sich weiter entwickeln wird und wenn man sich den aktuellen Siegeszug der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)" target="_blank">Android Plattform</a> ansieht muss man Google zumindest zugestehen, dass sie mit ihrer Strategie sehr erfolgreich sind.</p>
<p>Da Google sehr großen Wert auf Open Source und die Einbindung der Open Source Community zu legen scheint, ist es eigentlich selbstverständlich, dass bereits <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/19/guide-install-google-chrome-os/" target="_blank">Anleitungen zum Testen</a> von Google Chrome OS in einer virtuellen Maschine zu finden sind. Auch ich habe den <a href="http://torrents.thepiratebay.org/5170843/chromeos-image-999.999.32309.211410-a1.vmdk.bz2.5170843.TPB.torrent" target="_blank">Download</a> bereits gestartet &#8230;</p>
<p>Update: Mittlerweile ist die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5JyFbF7QFlY" target="_blank">Pressekonferenz auf YouTube</a> zu sehen.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>WordPress Update</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2009/08/04/wordpress-update/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Version 2.8.3 ist innerhalb kürzester Zeit schon der nächste Update für WordPress, der hier eingesetzten Blogging-Software erschienen. Dank der eingebauten Update-Mechanismen funktionierte die Aktualisierung jedoch problemlos.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Version 2.8.3 ist innerhalb kürzester Zeit schon der nächste Update für <a href="http://www.wordpress.org/">WordPress</a>, der hier eingesetzten Blogging-Software erschienen. Dank der eingebauten Update-Mechanismen funktionierte die Aktualisierung jedoch problemlos.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neues favicon</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 20:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Website fz6fazer.net hat ein Favicon spendiert bekommen. Die Erstellung des Icons ist simpel und wurde hier beschrieben:
Einfach eine Grafik im Format 16&#215;16 Pixel abspeichern (favicon.pnm mit raw encoding) und dann mit &#8220;ppmtowinicon -output favicon.ico favicon.pnm&#8221; in das richtige Format konvertieren. Die Datei wird dann einfach in das Basisverzeichnis des Webservers gepackt. Weitere Aktivitäten sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Website <a target="_blank" href="http://www.fz6fazer.net/">fz6fazer.net</a> hat ein <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Favicon">Favicon</a> spendiert bekommen. Die Erstellung des Icons ist simpel und wurde <a target="_blank" href="http://linuxproblem.org/art_19.html">hier</a> beschrieben:</p>
<p>Einfach eine Grafik im Format 16&#215;16 Pixel abspeichern (<tt>favicon.pnm</tt> mit <em>raw</em> encoding) und dann mit &#8220;ppmtowinicon -output favicon.ico favicon.pnm&#8221; in das richtige Format konvertieren. Die Datei wird dann einfach in das Basisverzeichnis des Webservers gepackt. Weitere Aktivitäten sind nicht erforderlich.</p>
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		<title>Zweites Weblog erstellt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 22:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Trennung zwischen eigenen Berichten und Nachrichten im Internet, die ich lese und sortiere, habe ich mich entschlossen, ein weiteres Weblog unter http://jaybe1966.wordpress.com/ zu eröffnen. Dort poste ich dann Ausschnitte aus Artikeln und die URLs zum vollständigen Nachlesen. Also, we es interessiert, was ich so lese und für interessant erachte, kann ich auch auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Trennung zwischen eigenen Berichten und Nachrichten im Internet, die ich lese und sortiere, habe ich mich entschlossen, ein weiteres Weblog unter <a target="_blank" href="http://jaybe1966.wordpress.com/">http://jaybe1966.wordpress.com/</a> zu eröffnen. Dort poste ich dann Ausschnitte aus Artikeln und die URLs zum vollständigen Nachlesen. Also, we es interessiert, was ich so lese und für interessant erachte, kann ich auch auf dem zweiten Weblog umsehen.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft-freie Desktops von IBM</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 10:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[heise online &#8211; 04.12.08 &#8211; Microsoft-freie Desktops von IBM
IBM bietet ab sofort Microsoft-freie virtuelle Desktops an. Die Software-Suite mit Symphony, Sametime und Notes läuft auf einem Server mit Ubuntu Linux, der mehrere Dutzend Thin Clients bedienen kann. Als Virtualisierungslösung kommt die Software der texanischen Firma Virtual Bridges Inc. zum Einsatz.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/Microsoft-freie-Desktops-von-IBM--/meldung/119869">heise online &#8211; 04.12.08 &#8211; Microsoft-freie Desktops von IBM</a><br />
IBM bietet ab sofort Microsoft-freie virtuelle Desktops an. Die Software-Suite mit Symphony, Sametime und Notes läuft auf einem Server mit Ubuntu Linux, der mehrere Dutzend Thin Clients bedienen kann. Als Virtualisierungslösung kommt die Software der texanischen Firma Virtual Bridges Inc. zum Einsatz.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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