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	<title>jayblog &#187; Computer</title>
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	<description>Ein Weblog für mich und alle Anderen, die es interessiert</description>
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		<title>Videos präsentieren &#8211; Update</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 21:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch einen Kommentar zum Artikel &#8220;Videos präsentieren&#8221; wurde ich auf das Videoformat WebM aufmerksam gemacht, das für Multimediadaten in HTML 5 genutzt werden kann. Den Versuch und ein Problem das ich dabei hatte kann man sich hier ansehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen Kommentar zum Artikel <a href="/wordpress/2011/12/23/videos-prasentieren/" title="Videos präsentieren">&#8220;Videos präsentieren&#8221;</a> wurde ich auf das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebM" target="_blank">Videoformat WebM</a> aufmerksam gemacht, das für Multimediadaten in HTML 5 genutzt werden kann. Den Versuch und ein Problem das ich dabei hatte kann man sich <a href="/wordpress/videos/videoformate/">hier</a> ansehen.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Videos präsentieren</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit habe ich nach einem Weg gesucht, eigene Videos &#8211; z.B. vom Motorrad fahren &#8211; im Internet zu präsentieren, ohne eine der Videoplattformen wie z.B. YouTube, Vimeo oder sonstige zu nutzen.
Hier unter WordPress habe ich das Plugin wordTube von der Seite alex.rabe genutzt (Beispiel siehe hier).
Ein Nachteil davon ist die Tatsache, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit habe ich nach einem Weg gesucht, eigene Videos &#8211; z.B. vom Motorrad fahren &#8211; im Internet zu präsentieren, ohne eine der Videoplattformen wie z.B. <a href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a>, <a href="http://www.vimeo.com" target="_blank">Vimeo</a> oder sonstige zu nutzen.<br />
Hier unter WordPress habe ich das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordtube/" target="_blank">wordTube</a> von der Seite <a href="http://alexrabe.de/wordpress-plugins/wordtube/" target="_blank">alex.rabe</a> genutzt (Beispiel siehe <a href="/wordpress/videos/2010-2/">hier</a>).<br />
Ein Nachteil davon ist die Tatsache, dass die Videos im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flash_Video" target="_blank">Flash Video Format</a> vorhanden sein müssen und auf dem Browser zur Darstellung somit der <a href="http://www.adobe.com/de/products/flashplayer.html" target="_blank">Flash Player</a> installiert sein muss.<br />
Seit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5" target="_blank">HTML 5</a> gibt es jedoch die Möglichkeit, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HTML5#Multimedia-Elemente" target="_blank">Multimediadateien</a> direkt einzubinden und mit modernen Browsern ohne zusätzliche Plugins abspielen zu können.<br />
Wichtig ist dabei das zu verwendende Videoformat, da bei der Definition von HTML 5 bisher leider kein Videoformat festgelegt wurde. Eine Liste, welcher Browser welches Format unterstützt findet sich beispielsweise <a href="http://www.html5center.info/de/index.php/HTML5_Browserunterst%C3%BCtzung" target="_blank">hier</a>.<br />
Da ich primär Open Source Software einsetze, kommt hier beispielsweise das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ogg" target="_blank">OGG</a> Containerformat mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theora" target="_blank">Theora Video Codec</a> und dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorbis" target="_blank">Vorbis Audio Codec</a> von <a href="http://theora.org/" target="_blank">Theora</a> in Frage. der verwendete Video Editor <a href="http://www.openshot.org/" target="_blank">OpenShot</a> kann direkt OGG Container mit der Codec Kombination theora/vorbis exportieren, so dass die Datei ohne zusätzliche Umwandlung erstellt werden kann.<br />
Auch das Einbinden des Videos ist ganz einfach. Erst die Datei auf den Webserver hoch laden und mit ein paar wenigen Zeilen HTML 5 Code in eine Website einbinden:<br />
<pre><code>&lt;video width=&quot;320&quot; height=&quot;240&quot; controls=&quot;controls&quot;&gt;
&lt;source src=&quot;/videos/runde_3.ogv&quot; type=&quot;video/ogg&quot; /&gt;
Der Browser ist nicht HTML 5 kompatibel.
&lt;/video&gt;
</code></pre><br />
Das Ergebnis stellt sich dann folgendermassen dar:</p>
<p><center><br />
<video width="320" height="240" controls="controls"><source src="/videos/runde_3.ogv" type="video/ogg" /></p>
<p>Der Browser ist nicht HTML 5 kompatibel.<br />
</video></center></p>
<p>Oder in voller Größe dann <a href="/wordpress/videos/eine-runde-auf-dem-hockenheimring/">hier zu sehen</a>.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Android Tablet</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2010/08/18/android-tablet/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 18:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich den Hype um das Apple iPad nicht nachvollziehen kann (es funktioniert gut und sieht schick aus, ist mir aber zu teuer und bevormundet einen bei der Nutzung), so finde ich das Konzept eines Tablets doch ganz reizvoll. Wichtig ist jedoch, dass man sich über den Einsatzzweck klar wird. Für mich soll es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich den Hype um das Apple iPad nicht nachvollziehen kann (es funktioniert gut und sieht schick aus, ist mir aber zu teuer und bevormundet einen bei der Nutzung), so finde ich das Konzept eines Tablets doch ganz reizvoll. Wichtig ist jedoch, dass man sich über den Einsatzzweck klar wird. Für mich soll es keinen Ersatz für PC/Notebook/Netbook darstellen, sondern ein Gerät sein, mit dem man gemütlich auf der Couch seine Mails checken, in Foren stöbern, Facebook Nachrichten lesen, &#8230; also hauptsächlich Daten im Internet konsumieren kann.<br />
Für 179.-€ war nun ein Tablet mit Android 2.1 <a href="http://www.mobiflip.de/2010/07/179-euro-android-2-1-tablet-surfer-beim-discounter/">angekündigt</a>. Die Beschaffung gestaltete sich ein wenig schwierig und dauerte etwas länger, da das Gerät nicht wie angekündigt bereits montags erhältlich war, sondern erst eine Woche später als verfügbar gelistet wurde und bestellt werden konnte. In der Zwischenzeit waren auch erste <a href="http://www.android-hilfe.de/android-tablet-forum/37576-7-tablet-mit-android-2-1-fuer-179-bei-marktkauf-erhaeltlich.html">Erfahrungsberichte</a> von Benutzern aufgetaucht. Die Bandbreite war gewohnt groß und begann bei &#8220;der letzte Schrott&#8221;. Das folgende Fazit eines Benutzers ermutigte mich jedoch dazu, mir solch ein Gerät zu bestellen:</p>
<blockquote><p>..ich sags mal ganz unverblümt<br />
Das Ding ist nichts für Leute die den Ipad Killer erwartet haben und davon ausgehen das alles &#8220;out of the box&#8221; für €179.- funktioniert..</p>
<p>Für alle anderen, die spaß an linux haben, lässt sich da sicher noch einiges machen bzw. fehlende funktionen nachrüsten.</p></blockquote>
<p>Am Wochenende wurde das Gerät dann geliefert, die Inbetriebnahme musste jedoch bis Sonntag Abend warten.<br />
Einloggen in das WLAN, Einrichten von <a href="http://mail.google.com/">Googlemail</a>, Zugriff auf den eigenen Mailserver, Surfen im Web und die installierten Applikationen für <a href="http://maps.google.de/">Google Maps</a> und <a href="http://www.youtube.de">YouTube</a> funktionierten problemlos. Das Touch-Display lässt sich schwer bedienen, vor allem das Scrollen ist etwas umständlich, mit resistiver Technologie aber auch nur schwer umsetzbar, das funktioniert bei meinem Garmin-Navi aber auch nicht besonders.<br />
<strong>Hardware</strong></p>
<p>Billig wirkendes Plastik, vier Buttons auf der Gehäuserückseite für Zurück, Home, Suchen und Menü fühlen sich nicht besonders an und man muss sich die Position merken, da man sie nicht sieht.<br />
<strong> Software</strong></p>
<ul>
<li>Browser: Eingabe über Touchscreen hakelig auch bei Verwendung des Eingabestiftes. Lädt und stellt die Webseiten recht flott dar.</li>
<li>Mail: Konfiguration von mehreren Mailservern möglich, Zugriff per POP3 oder IMAP</li>
<li>Google Maps: schnelle Darstellung der Karten, Layer für Satellitenbild und Wikipedia einblendbar. Bei Wikipedia werden &#8220;W&#8221;s eingeblendet, auf die man direkt klicken und Infos aus Wikipedia abrufen kann</li>
<li>Google Mail: direkte Verknüpfung mit meinem Google Mail Account, funktioniert einfach.</li>
<li>YouTube Player: direkte Verknüpfung mit meinem YouTube Account: Playlisten, Favoriten, &#8230; werden angezeigt. Suche ist möglich, Abspielen in voller Auflösung funktioniert sehr gut.</li>
<li>Android Market: Zuerst nicht gestartet, dann zwar gestartet, man konnte suchen und &#8220;installieren&#8221;, der Download kommt aber nicht zum Ende und es wird nichts installiert. Ein bekanntes Problem, es liegt wohl keine offizielle Google-ID vor.</li>
</ul>
<p>Bisheriges Fazit: Wenn man nicht tippen muss, sondern sich auf  Lesen/Sehen/Hören beschränkt, funktioniert das Tablet. Für die  eingeschränkte mitgelieferte Software hätte ich es wohl nicht gekauft,  ABER es gibt eine <a href="http://www.ivhp.de/Smartbook_Surfer/info/index.php" target="_blank">Seite mit Howtos</a>, da wird erklärt, wie man das Gerät  patchen, den Market aktivieren, auf alternative Markets umsteigen oder  direkt die APKs installieren kann. Und wenn das dann funktioniert, kann es ein  ganz brauchbares Gerät werden.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Map Viewer Emerillon</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2010/02/26/map-viewer-emerillon/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
		<category><![CDATA[OpenStreetMap]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen Kommentar in einem Blog Eintrag zu OpenStreetMap wurde ich auf Emerillon aufmerksam, einen Viewer für Karten, die auf den OpenStreetMap Daten basieren.
Aktuell gibt es auf der Homepage noch keine fertig zu installierenden Pakete, aber nach kurzer Suche bin ich fündig geworden, wie sich der Viewer unter Ubuntu 9.10 installieren lässt.
Es werden zwei zusätzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-openstreetmap-auf-3sat-nano/#comment-7845">Kommentar</a> in einem <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-openstreetmap-auf-3sat-nano/">Blog Eintrag</a> zu OpenStreetMap wurde ich auf <a href="http://projects.gnome.org/emerillon/">Emerillon</a> aufmerksam, einen Viewer für Karten, die auf den OpenStreetMap Daten basieren.<br />
Aktuell gibt es auf der Homepage noch keine fertig zu installierenden Pakete, aber nach kurzer Suche bin ich <a href="http://linuxers.org/howto/how-install-emerillon-map-viewer-ubuntu-and-fedora">fündig</a> <a href="http://blog.cyphermox.net/2009/10/debianubuntu-package-for-emerillon.html">geworden</a>, wie sich der Viewer unter <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> 9.10 installieren lässt.<br />
Es werden zwei zusätzliche Repositories benötigt, die man mit den Befehlen<br />
<code> sudo add-apt-repository ppa:mathieu-tl/emerillon</code><br />
<code> sudo add-apt-repository ppa:audidude/ppa</code><br />
hinzufügt.<br />
Danach das obligatorische<br />
<code> sudo aptitude update</code><br />
und schon kann der Viewer mit<br />
<code> sudo aptitude install emerillon</code><br />
installiert werden.<br />
Der Map Viewer kann mit Plugins in der Funktionalität erweitert werden und bringt die folgenden mit:</p>
<ul>
<li>Suchen von GeoNamen</li>
<li>Links zu Online Map Diensten ausgeben</li>
<li>Eigene Ortsmarken verwalten</li>
<li>Koordinaten der angezeigten Position anzeigen</li>
</ul>
<p><a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Emerillon.jpeg"><img class="aligncenter size-large wp-image-312" title="Emerillon" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Emerillon-1024x656.jpg" alt="" width="450" height="288" /></a><br />
Im Gegensatz zu den Kommentaren im Blog funktioniert bei mir auch die Suche nach GeoNamen.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Adressbücher synchronisieren</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2010/02/16/adressbucher-synchronisieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
		<category><![CDATA[Real Live]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit schon habe ich das Problem, dass ich durch die Benutzung von mehreren Rechnern und mobilen Geräten (iPod, Handy, PDA, &#8230;), oder durch die wechselweise Benutzung von Mail Clients (Thunderbird, Evolution, &#8230;) kein konsistentes Adressbuch für alle Geräte/Anwendungen zur Verfügung hatte und daher speziell Mail-Adressen immer wieder bei Bedarf neu eintippen musste.
Ein Ansatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit schon habe ich das Problem, dass ich durch die Benutzung von mehreren Rechnern und mobilen Geräten (<a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/2009/06/25/neues-spielzeug-2/">iPod</a>, Handy, PDA, &#8230;), oder durch die wechselweise Benutzung von Mail Clients (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Thunderbird">Thunderbird</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNOME_Evolution">Evolution</a>, &#8230;) kein konsistentes Adressbuch für alle Geräte/Anwendungen zur Verfügung hatte und daher speziell Mail-Adressen immer wieder bei Bedarf neu eintippen musste.</p>
<p>Ein Ansatz war die Einführung einer Groupware Applikation auf Open Source Basis. Hier gibt es auch jede Menge Angebote, bei denen ich mich bisher allerdings vor dem Installations- und Einarbeitungsaufwand gescheut habe. Dazu kommt noch, dass viele dieser Anwendungen zwar schicke Browser-GUIs zur Verfügung stellen, aber nur sehr wenig Informationen über die Einbindung von anderen Clients oder mobilen Geräten zu finden waren.</p>
<p>Durch einen <a href="http://www.produnis.de/blog/?p=1039">Blogeintrag</a> wurde ich nun auf <a href="http://www.funambol.com/">Funambol</a> aufmerksam, einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SyncML">SyncML</a> Server, der als zentrale Stelle für die Synchronisation von Adressbüchern genutzt werden kann.</p>
<p>Der erste Test sieht auch sehr vielversprechend aus. Nach Installation und Konfiguration des Servers habe ich drei Instanzen von <a href="http://projects.gnome.org/evolution/">Evolution</a> über <a href="http://syncevolution.org/">syncevolution</a> an den Server angebunden. Für Thunderbird habe ich zur Anbindung das Addon <a href="https://addons.mozilla.org/de/thunderbird/addon/8616" class="broken_link">Funambol Mozilla Sync Client</a> installiert. Auf den <a href="http://www.apple.com/ipod/">Apple iPod</a> habe ich den <a href="http://itunes.com/app/funambol">Funambol iPhone mobile sync client</a> aus dem <a href="http://www.apple.com/itunes/">iTunes Store</a> installiert. Nach der Konfiguration hat er sich per WLAN direkt mit meinem Funambol Server verbunden und alle Kontakte hoch geladen. Nach dem Aufruf von syncevolution und dem Synchronisieren mit Thunderbird waren auch dort sämtliche Kontakte und zugehörigen Informationen vorhanden.</p>
<p>Leider unterscheiden sich wohl die Festlegungen für Anzeigename, Pritate/Geschäftliche Email, &#8230; zwischen den einzelnen Adressbüchern, so daß die Darstellung und Sortierung unterschiedlich ausfällt. Hier werde ich noch erarbeiten müssen, welche Felder zu füllen sind und mit welcher Applikation die Daten am Besten gepflegt werden sollten. Außerdem stehen noch weitere Clients zur Einbindung in die Synchronisation an. Mein PDA HP iPAQ mit Windows Mobile 2003 wird zwar nicht direkt unterstützt. Dieser kann sich aber per Active Sync mit Microsoft Outlook synchronisieren und für Outlook gibt es ein Synchronisations Plugin. Und für mein Sony Ericsson Handy gibt es den <a href="http://www.funambol.com/solutions/javameclient.php">Java ME Push Email Client</a> oder alternativ kann das Handy ebenfalls mit MS Outlook synchronisiert werden.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Panoramafotos erstellen</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2010/02/02/panoramafotos-erstellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 20:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon öfters wollte ich mich damit befassen, aus mehreren Einzelbildern ein Panoramafoto zu erstellen. Denn durch verschiedene Artikel bei heise oder im Magazin Linux-User &#8211; z.B. hier, hier oder hier &#8211; wurde ich immer wieder auf die Thematik aufmerksam, hatte jedoch nie hierfür geeignete Einzelaufnahmen zur Hand.
Im diesjährigen Ski Urlaub fiel es mir beim Anblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon öfters wollte ich mich damit befassen, aus mehreren Einzelbildern ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafotografie">Panoramafoto</a> zu erstellen. Denn durch verschiedene Artikel bei <a href="http://www.heise.de/">heise</a> oder im Magazin <a href="http://www.linux-user.de/">Linux-User</a> &#8211; z.B. <a href="http://www.heise.de/software/download/special/foto_panoramen/4_1">hier</a>, <a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2003/09/050-panotools/">hier</a> oder <a href="http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/12/039-panoramas/">hier</a> &#8211; wurde ich immer wieder auf die Thematik aufmerksam, hatte jedoch nie hierfür geeignete Einzelaufnahmen zur Hand.</p>
<p>Im diesjährigen Ski Urlaub fiel es mir beim Anblick der grandiosen Bergkulisse wieder ein und ich machte einfach ein paar Aufnahmen mehr.</p>
<p>Wieder zu Hause angekommen, habe ich mich nach Softwatre umgesehen, mit der man das &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stitching">Stitching</a>&#8221; &#8211; das Zusammenfügen der Bilder durchführen kann. Bei <a href="http://www.heise.de/software/">heise online</a> gibt es hierfür <a href="http://www.heise.de/software/download/o0g0s3l11k93">verschiedene Software</a> und ein <a href="http://www.heise.de/foto/artikel/In-voller-Breite-Panorama-Software-791391.html">Artikel</a> bei <a href="http://www.heise.de/foto/">heise Foto</a> vergleicht einige der Programme miteinander.<br />
Meine Wahl fiel auf das Programm <a href="http://hugin.sourceforge.net/">hugin</a>, das bei den von mir genutzten Linux Distributionen <a href="http://www.debian.org/">Debian</a> und <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> verfügbar und einfach nachinstallierbar ist. Es gibt zwar auch ein <a href="http://www.heise.de/software/download/special/perfekte_foto_panoramen/44_1">Tutorial zur Nutzung</a> der Software, aber mit dem Wizard funktionierte das Zusammenfügen auch ohne lange Einarbeitung.</p>
<p>Für die Erstellung habe ich die folgenden fünf Bilder verwendet:</p>
<p><a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9245.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-280" title="PICT9245" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9245-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9246.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-280" title="PICT9246" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9246-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9247.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-280" title="PICT9247" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9247-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9248.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-280" title="PICT9248" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9248-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9249.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-280" title="PICT9249" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/PICT9249-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Nach man den &#8220;Hugin &#8211; Panorama-Editor&#8221;  gestartet hat, führt man nacheinander folgende Schritte aus:</p>
<p>1. Bilder laden&#8230;<br />
Hier werden die Bilder ausgewählt, die zu einem Panorama zusammengesetzt werden sollen.</p>
<p>2. Ausrichten&#8230;<br />
Das Programm versucht, Deckungspunkte zu identifizieren und die Bilder entsprechend auszurichten. In der folgenden Vorschau sieht man schonmal grob das Ergebnis.</p>
<p>3. Erstellen des Panoramas&#8230;<br />
Nach Eingabe eines Dateinamens folgt der rechenintensive Teil des Vorgangs. Das Panoramabild wird erzeugt und als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tagged_Image_File_Format">TIFF</a> Datei abgespeichert.</p>
<p>Das Ergebnis sieht dann wie in dem folgenden Bild aus:<br />
<a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/panorama-roh.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-286" title="panorama-roh" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/panorama-roh-1024x214.jpg" alt="" width="450" height="94" /></a></p>
<p>Nun noch das Bild zuschneiden und die nicht abgedeckten Bereiche entfernen:<br />
<a href="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/panorama.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-287" title="panorama" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/panorama-1024x170.jpg" alt="" width="450" height="74" /></a></p>
<p>Das Endergebnis erfüllt zwar nicht professionelle Ansprüche, ist für meine Zwecke aber durchaus ausreichend.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bookmarks synchronisieren mit XMarks</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2010/01/29/bookmarks-synchronisieren-mit-xmarks/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer abwechselnd mehrere Rechner benutzt und mit diesen im Internet surft, kommt früher oder später sicherlich in die Situation, dass er Lesezeichen gerne zwischen den Rechnern synchronisieren würde. Hierfür nutze ich das Firefox-Plugin Xmarks (früher Foxmarks) genutzt. Hierbei wird auf einem Server von Xmarks ein Benutzeraccount erstellt und dort werden dann alle Bookmarks und Passwörter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer abwechselnd mehrere Rechner benutzt und mit diesen im Internet surft, kommt früher oder später sicherlich in die Situation, dass er Lesezeichen gerne zwischen den Rechnern synchronisieren würde. Hierfür nutze ich das Firefox-Plugin <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/2410">Xmarks</a> (früher <a href="http://www.foxmarks.com/">Foxmarks</a>) genutzt. Hierbei wird auf einem Server von <a href="http://www.xmarks.com/">Xmarks</a> ein Benutzeraccount erstellt und dort werden dann alle Bookmarks und Passwörter (konfigurierbar) abgespeichert. Der Dienst bietet auch eine Versionierung und den Zugriff auf die Bookmarks per Weboberfläche an, z.B. wenn man an einem fremden Rechner sitzt und das Plugin nicht installieren kann/darf/möchte. Die Synchronisation funktioniert nicht nur zwischen mehreren Firefox-Installationen, die Synchronisationsmöglichkeit gibt es mittlerweile auch für den <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/default.aspx">Internet Explorer</a>, für <a href="http://www.google.com/chrome/">Google Chrome</a> und für Apples Safari.<br />
Neben der Abspeicherung auf den Servern von XMarks bietet das Plugin auch die Möglichkeit an, die entsprechenden Dateien auf einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Transfer_Protocol">FTP</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WebDAV">WebDAV</a> Server zu speichern. Wenn man seine Daten gerne in eigener Hand behalten möchte, sicherlich eine lohnenswerte Alternative.<br />
Eine andere Methode zur Synchronisation stammt direkt von Mozilla und nennt sich <a href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave">Weave</a>. Weave ist mittlerweile in <a href="http://www.linux-magazin.de/content/view/full/48896">Version 1.0</a> freigegeben worden und wird demnächst intensiver getestet. Das <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/downloads/latest/10868/addon-10868-latest.xpi">Plugin</a> habe ich schonmal installiert und ein <a href="http://tobyelliott.wordpress.com/2009/09/11/weave-minimal-server/">Minimalserver</a> ist auch schon vorbereitet.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mauskonfiguration</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2009/12/14/mauskonfiguration/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 21:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermutlich durch die Änderung der Behandlung der Eingabegeräte unter X11, bzw. des unter Linux verwendeten X.org Servers wurde bei meinen USB Mäusen mit Scrollrad und mehreren Tasten die Zusatztaste nicht mehr als mittlere Maustaste verwendet. Stattdessen wurde die Funktion der mittleren Maustaste durch Drücken des Scrollrades übernommen. Da ich sehr viel mit der mittleren Taste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermutlich durch die Änderung der Behandlung der Eingabegeräte unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X_Window_System" target="_blank">X11,</a> bzw. des unter Linux verwendeten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X.Org-Server" target="_blank">X.org Servers</a> wurde bei meinen USB Mäusen mit Scrollrad und mehreren Tasten die Zusatztaste nicht mehr als mittlere Maustaste verwendet. Stattdessen wurde die Funktion der mittleren Maustaste durch Drücken des Scrollrades übernommen. Da ich sehr viel mit der mittleren Taste arbeite (Einfügen von Text, Öffnen von Links, &#8230;) wollte ich diese Funktionalität wieder auf die Zusatztaste an der Maus legen und habe mich um die Konfiguration gekümmert. Nach ein wenig Recherche im Internet fand ich auch Hinweise, wie man die Tasten entsprechend belegen kann. So ist jeder Maus-Taste ein &#8220;Button-Code&#8221; zugewiesen. Die aktuelle Belegung kann man sich mit dem Befehl<br />
<pre>xmodmap -pp</pre><br />
anzeigen lassen. Mit dem Programm</p>
<p><pre>xev</pre></p>
<p>kann man ermitteln, welcher Button-Code beim Drücken einer Maustaste geschickt wird. Wie zu erwarten wurde für die linke Maustaste der Code &#8220;1&#8243;, für die rechte Maustaste der Code &#8220;3&#8243; und für das Scrollrad der Code &#8220;2&#8243; angezeigt. Für die usatztaste, welche die Funktion der mittleren Maustaste übernehmen soll, wird der Code &#8220;8&#8243; ausgegeben.</p>
<p>Die Änderung der Zuordnung gestaltet sich sehr einfach, es muss nur per xmodmap die Tastenbelegung gesetzt werden. Für meine verwendete Maus:</p>
<p><pre>xmodmap -e &quot;pointer = 1 8 3 4 5 6 7 2 9&quot;</pre></p>
<p>Somit wird die Funktion der mittleren Maustaste durch die physische Taste &#8220;8&#8243; übernommen. Um die Änderung nicht bei jedem Einloggen von Hand vornehmen zu müssen, kann der Befehl in den Autostart übernommen werden. Unter <a href="http://www.gnome.org" target="_blank">GNOME</a> auf <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu 9.10</a> geschieht dies durch einen Eintrag über System/Einstellungen/Startprogramme, Hinzufügen:</p>
<p><pre>Name: Mauskonfiguration</pre></p>
<p><pre>Befehl: xmodmap -e &quot;pointer = 1 8 3 4 5 6 7 2 9&quot;</pre></p>
<p>Somit wird die Konfiguration bei jedem Login gesetzt und ich kann die Maus wieder wie gewohnt benutzen.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Fotoretusche</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2009/12/10/fotoretusche/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 18:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
		<category><![CDATA[Real Live]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit schon bin ich über zwei Weblog Artikel gestolpert, in dem beschrieben wurde, wie man mit gimp Gegenstände aus einem Bild retuschieren kann. &#8220;Interessant&#8221; dachte ich mir und hab&#8217; die Links abgespeichert.
Gestern nun haben wir Urlaubsbilder ausgewählt, von denen wir Papierabzüge bestellen wollen. Bei der Ansicht der Bilder habe ich ein Schönes entdeckt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit schon bin ich über zwei <a href="http://www.antusblog.de/2009/02/14/gimp-objekte-wegretuschieren-und-texturen-erstellen-mit-resynthesizer/" target="_blank">Weblog</a> <a href="http://zefanjas.de/2009/04/13/datum-oder-gegenstande-im-bild-wegretuschieren/" target="_blank">Artikel</a> gestolpert, in dem beschrieben wurde, wie man mit <a href="http://www.gimp.org/" target="_blank">gimp</a> Gegenstände aus einem Bild retuschieren kann. &#8220;Interessant&#8221; dachte ich mir und hab&#8217; die Links abgespeichert.</p>
<p>Gestern nun haben wir Urlaubsbilder ausgewählt, von denen wir Papierabzüge bestellen wollen. Bei der Ansicht der Bilder habe ich ein Schönes entdeckt, aber meine Frau hat sich gleich beschwert &#8220;ich will aber nicht, dass mir der Leuchtturm aus dem Kopf wächst&#8221;. Da ist mir der oben genannte Artikel wieder eingefallen, also habe ich mit &#8220;aptitude install gimp-resynthesizer&#8221; das erforderliche Plugin installiert und das Bild korrigiert, was wirklich sehr einfach ist und ein sehr gutes Ergebnis liefert.</p>
<p>Erstmal das Bild in gimp öffnen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-236" title="screen_001" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/screen_001.jpeg" alt="screen_001" width="623" height="295" /></p>
<p>Danach das zu entfernende Objekt markieren. Verwendet wird hierzu das Werkzeug &#8220;Freie Auswahl&#8221;:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-237" title="screen_002" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/screen_002.jpeg" alt="screen_002" width="623" height="295" /></p>
<p>Nun wird lediglich noch der Filter aufgerufen: &#8220;Filter/Abbilden/Resynthesize&#8230;&#8221;. Die Stelle, an der sich der Leuchtturm befand bleibt noch markiert:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-238" title="screen_003" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/screen_003.jpeg" alt="screen_003" width="623" height="295" /></p>
<p>Das Endergebnis kann sich wirklich sehen lassen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-239" title="screen_004" src="http://www.black-cat-online.net/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/screen_004.jpeg" alt="screen_004" width="623" height="295" /></p>
<p>Hintergrundinformationen über das Plugin kann man auf der <a href="http://www.logarithmic.net/pfh/resynthesizer" target="_blank">Homepage des Authors</a> nachlesen.</p>
<p>Heute Morgen ist auf <a href="http://www.heise.de/" target="_blank">heise online</a> auch ein Bericht über <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bildmanipulation-bleibt-nicht-spurenlos-879071.html" target="_blank">Bildmanipulation</a> veröffentlicht worden.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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		<title>Eclipse unter Ubuntu 9.10</title>
		<link>http://www.fz6fazer.net/wordpress/2009/12/09/eclipse-unter-ubuntu-9-10/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 20:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jaybe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Eclipse von der Projektseite herunterlädt und unter Ubuntu 9.10 nutzt, hat man das Phänomen, dass sich einige Knöpfe und Kontrollelemente nicht anklicken lassen. Ich hatte es kurz bemerkt, als ich probiert habe, ob Eclipse auf dem neu installierten Rechner funktioniert, habe mich aber nicht weiter drum gekümmert, da ich kein permanenter Nutzer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man <a href="http://www.eclipse.org/" target="_blank">Eclipse</a> von der Projektseite <a href="http://www.eclipse.org/downloads/" target="_blank">herunterlädt</a> und unter <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> 9.10 nutzt, hat man das Phänomen, dass sich einige Knöpfe und Kontrollelemente nicht anklicken lassen. Ich hatte es kurz bemerkt, als ich probiert habe, ob Eclipse auf dem neu installierten Rechner funktioniert, habe mich aber nicht weiter drum gekümmert, da ich kein permanenter Nutzer von Eclipse auf diesem Rechner bin. In <a href="http://www.widdix.de/2009/12/01/eclipse-unter-ubuntu-9-10/" target="_blank">diesem Blog-Eintrag</a> habe ich jedoch gesehen, dass es wohl tatsächlich ein permanentes Problem darstellt und wie es sich umgehen lässt:</p>
<ul>
<li>vor dem Starten die Environment-Variable GDK_NATIVE_WINDOWS=true setzen</li>
<li>oder Eclipse aus der Ubuntu Repository installieren</li>
</ul>
<p>Einfacher ist die Nutzung der original Ubuntu Repository, sollte man jedoch eine andere Eclipse Version benötigen, muss man eben den Workaround bemühen.</p>
<div class='wb_fb_bottom'><div style="float:right;"></div></div>]]></content:encoded>
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