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Map Viewer Emerillon

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Durch einen Kommentar in einem Blog Eintrag zu OpenStreetMap wurde ich auf Emerillon aufmerksam, einen Viewer für Karten, die auf den OpenStreetMap Daten basieren.
Aktuell gibt es auf der Homepage noch keine fertig zu installierenden Pakete, aber nach kurzer Suche bin ich fündig geworden, wie sich der Viewer unter Ubuntu 9.10 installieren lässt.
Es werden zwei zusätzliche Repositories benötigt, die man mit den Befehlen
sudo add-apt-repository ppa:mathieu-tl/emerillon
sudo add-apt-repository ppa:audidude/ppa
hinzufügt.
Danach das obligatorische
sudo aptitude update
und schon kann der Viewer mit
sudo aptitude install emerillon
installiert werden.
Der Map Viewer kann mit Plugins in der Funktionalität erweitert werden und bringt die folgenden mit:

  • Suchen von GeoNamen
  • Links zu Online Map Diensten ausgeben
  • Eigene Ortsmarken verwalten
  • Koordinaten der angezeigten Position anzeigen


Im Gegensatz zu den Kommentaren im Blog funktioniert bei mir auch die Suche nach GeoNamen.

Eclipse unter Ubuntu 9.10

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Wenn man Eclipse von der Projektseite herunterlädt und unter Ubuntu 9.10 nutzt, hat man das Phänomen, dass sich einige Knöpfe und Kontrollelemente nicht anklicken lassen. Ich hatte es kurz bemerkt, als ich probiert habe, ob Eclipse auf dem neu installierten Rechner funktioniert, habe mich aber nicht weiter drum gekümmert, da ich kein permanenter Nutzer von Eclipse auf diesem Rechner bin. In diesem Blog-Eintrag habe ich jedoch gesehen, dass es wohl tatsächlich ein permanentes Problem darstellt und wie es sich umgehen lässt:

  • vor dem Starten die Environment-Variable GDK_NATIVE_WINDOWS=true setzen
  • oder Eclipse aus der Ubuntu Repository installieren

Einfacher ist die Nutzung der original Ubuntu Repository, sollte man jedoch eine andere Eclipse Version benötigen, muss man eben den Workaround bemühen.

Ubuntu 9.10

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Am 29.10 wurde Ubuntu 9.10, Karmic Koala veröffentlicht. Die Aktualisierung auf meinem Desktop Rechner zu Hause lief problemlos durch. Einige veraltete, nicht mehr unterstützte Pakete wurden dabei entfernt.

Auf dem ThinkPad T500 habe ich mich für eine Neuinstallation entschieden, um auch wirklich alle Neuerungen (ext4, upstart, …) nutzen zu können. Die Installation des VMware Players 2.5.3 lief jedoch nicht durch, sondern blieb kurz vor Ende einfach stehen. Mit Hilfe dieser Anleitung, war das Problem jedoch behoben. Zum Glück war darin auch gleich das Problem und die Lösung dazu geschildert, dass sich in einer WMware nur ein 640×480 großer Bereich mit der Maus bedienen lässt und der Rest des Desktops nicht nutzbar ist. Dieses Problem trat nämlich auch unter Ubuntu 9.10 auf, da hier eine neuere GTK-Version mitgeliefert wird.

Thinkpad T500

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Letzte Woche habe ich von der Firma mein neues Notebook bekommen. Es handelt sich um ein Lenovo ThinkPad T500 (2082-8WG) mit der folgenden Ausstattung:

  • CPU: Intel Core2 Duo P8700 mit 2,53 GHz
  • RAM: 4 GB
  • Disk: 320 GB
  • Display: 15.4 ” WSXGA+ TFT 1680×1050

Das vorinstallierte Windows Vista habe ich bestehen gelassen, da ich es ab und zu für die Arbeit benötige, jedoch habe ich die Partition auf 150 GB verkleinert. Der neu gewonnene Platz wurde Linux zur Verfügung gestellt und mit Opensuse 11.1, Debian 5.0.3 und Ubuntu 9.04 – alle jeweils in der 64-Bit Version -  bestückt.

Außer der Standardinstallation habe ich bisher nur bei Ubuntu Veränderungen vorgenommen:

  • Installation von VMware Player 2.5.3
  • Lokaler Mailserver dovecot installiert
  • lvm2 zur Verwaltung des restlichen Plattenplatzes und zur gemeinsamen Nutzung zwischen allen drei Linux-Installationen

Heute habe ich die aktuelle Entwicklerversion von Ubuntu 7.04 “Feisty Fawn Herd 2” installiert. Es lief auch alles problemlos, nur leider hat Ubuntu die unangenehme Eigenschaft, den Bootloader direkt in den Master Boot Record zu schreiben. Das passt nicht zu meiner generellen Konfiguration der Testsysteme. Ich installiere immer in die erste Partition Debian/testing als stabile Basis des Rechners. Dessen Bootloader installiere ich in den Master Boot Record und mit diesem boote ich dann die jeweilige Partition, in die ich die Testinstallationen vornehme. Die Testinstallationen installieren ihren Bootloader in die root Partition – entweder während der Installation, oder z.B. von Hand nachträglich mit /sbin/grub-install /dev/hda11. Und hierbei zeigte Ubuntu 7.04 nun ein Problem, es meldete den Fehler:

grub-install /dev/sda11
/dev/sda11 does not have any corresponding BIOS drive.

Dass das Device /dev/sda heisst und nicht /dev/hda wie bei einer PATA Platte zu erwarten wäre, ist in Ordnung, da Kernel 2.6.19 eingesetzt wird. Eine etwas intensivere Suche brachte dann den Hinweis auf die Datei /boot/grub/device.map. Nachdem ich dort den Eintrag von hda auf sda umgeändert habe, liess sich auch GRUB wieder problemlos installieren. Einen Bug-Report habe ich auch gleich erstellt, damit der Bug entfernt werden kann.

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