jayblog

Ein Weblog für mich und alle Anderen, die es interessiert

Durchsuche Beiträge in Allgemein

Am Pfingstwochenende bin ich zusammen mit einem Freund das erste Mal zu einem Rennstreckentraining gefahren. Das Training wurde von Hafeneger Renntrainings veranstaltet und fand im Motopark Oschersleben statt.

Von den zwei Tagen der Veranstaltung konnte ich leider nur den zweiten Tag belegen, da der erste Tag bereits im Januar ausgebucht war. Im Nachhinein stellte sich das jedoch als Glück heraus, denn am ersten Tag hat es sehr häufig und auch heftig geregnet. Keine guten Bedingungen für das schnelle Fahren auf zwei Rädern, schon garnicht wenn man erst damit beginnen möchte. So begnügte ich mich mit dem Zusehen und half meinem Freund bei Auf-/Abbocken, Reifenwechsel, Reifenwärmer auf-/abziehen, … oder schaute einfach nur den Anderen beim Fahren zu. Am Abend des ersten Tages ging es dann zu Fuß auf die Rennstrecke und die Instruktoren (zumeist aktive Fahrer aus den Rennsportserien IDM oder R6 Cup) erklärten einem die Ideallinie und zeigten die markanten Orientierungs-, Einlenk- und Scheitelpunkte.

Am Dienstag dann ging es los mit 7 Turns zu je 20 Minuten. Die ersten drei Turns am Vormittag wurden mit Instruktor gefahren, auf der Start/Ziel Geraden wurde jeweils durchgewechselt, so dass jeder Fahrer in den Genuss kam, direkt hinter dem Instruktor über die Strecke zu fahren und sich die gezeigte Ideallinie zu verinnerlichen. Die restlichen vier Turns am Nachmittag durften dann alleine in Angriff genommen werden und man wurde von Schnelleren überholt oder durfte versuchen, Langsamere zu überholen. Vor dem ersten Turn ohne Instruktor hatte ich schon ein wenig Bammel, denn nun musste man selbst entscheiden, mit welcher Geschwindigkeit man die einzelnen Kurven fahren wollte/konnte, ohne dabei von der Strecke abzukommen. Aber die Befürchtungen waren unbegründet, es klappte gut und mit jeder Runde und jedem Turn fühlte ich mich wohler und sicherer.

Nach dem letzten Turn ging es dann ans Einladen, Motorräder auf dem Hänger verzurren und dann ging’s ab nach Hause.

Von den obligatorischen Bildern hab’ ich mir eine CD gekauft, das wird wohl jeder bei seinem ersten Rennstreckenbesuch machen. Die eigenen Bilder und onboard Videoaufnahmen werden noch gesichtet und auszugsweise hier veröffentlicht.

Alles in allem war es ein sehr schönes Erlebnis, das ich unbedingt wiederholen möchte.

Schneefall

2 Kommentare

Nachdem heute auch hier der erste Schnee gefallen ist und auf den Straßen Salz gestreut wurde, ist die Motorrad-Saison nun wirklich beendet.

Schnee im November

Keine Kommentare

Heute ist bereits der erste Schnee auf dem großen Feldberg gefallen:

cam.rockenstein.de

Damit wird die Motorad Saison 2009 wohl endgültig zu Ende sein.

5,5 kg

Keine Kommentare

Nein, das Gewicht habe ich nicht zugenommen, sondern das ist das Gewicht meiner neuen Schutzbekleidung für’s Motorrad fahren. Auch wenn das Saisonende bevor steht – die Temperaturen und das Wetter sind nicht besonders einladend – habe ich mir eine Lederkombi “Dainese Stripes” und einen Rückenprotektor “Büse Belluno” gekauft.

Eine Testfahrt musste am Wochenende natürlich sein, auch wenn es doch schon etwas frisch ist. Es ist ein anderes Gefühl, in Leder zu fahren, man fühlt sich “eingepackter” als mit Textil, nichts flattert mehr, die Lederkombi rutscht leichter auf dem Sitz als meine Textilkombi mit gummierter Sitzfläche.

Heute habe ich mit einem Kollegen eine kurze Tour durch den Taunus unternommen.Auf den Hauptstrecken war einies los (Feierabendverkehr), also mussten wir bei der Streckenführung ein wenig improvisieren. Aber je kleiner die Straßen, desto leerer waren sie auch.

Powered by WordPress Web Design by SRS Solutions © 2010 jayblog Design by SRS Solutions